FWG Untermosel informiert sich über Ganztagsbetrieb in der Regionalen Schule
Seit Schulbeginn nach den Sommerferien läuft an der Regionalen Schule Untermosel der Ganztagsschulbetrieb. Schulleitung, Schüler, Eltern und die Verbandsgemeinde als Schulträger waren am Zustandekommen dieser Organisationsform beteiligt. Wie läuft denn der Betrieb? Das wollten Vertreter der Freien Wählergruppe Untermosel wissen und trafen sich mit dem Konrektor der Schule Franz-Josef Göbel nach Schulschluss. |
Damit die Gruppe einen ersten Eindruck gewinnen konnte, durfte das gemeinsame Mittagessen in der noch provisorisch gelegenen aber professionell eingerichteten Mensa im Vorraum des Neubaus nicht fehlen. Klaus Endris, Bruno Seibeld und Georg Schneider konnten sich zusammen mit Herrn Göbel über den geordneten Ablauf des Mittagessens überzeugen. Sie selbst waren voll des Lobes über die hochwertige Qualität und schmackhafte Zubereitung der Speisen. Lediglich der Geräuschpegel, der an der fehlenden Schallisolierung liegt, war doch etwas hoch. Aber dieser Raum ist die vorläufige Mensa, der Neubau der richtigen Mensa hat begonnen, und dort wird der Geräuschentwicklung mit entsprechender Dämmung Rechnung getragen werden. Bruno Seibeld, Klaus Endris, Georg Schneider und Konrektor Franz-Josef Göbel (v.l.n.r.) beim gemeinsamen Mittagessen in der provisorischen Mensa der Schule. | In dem sich anschließenden Gespräch informierte Konrektor Göbel über die ersten Erfahrungen mit dem unterrichtlichen Betrieb. Die Anfangsschwierigkeiten seien zwar überwunden, aber man sei damit noch nicht über den Berg. Schließlich verfügten alle Beteiligten noch nicht über genügend Erfahrung, und die müsse nun gesammelt werden. Bei den Hauptpersonen, den Kindern, sei allgemein ein hohes Maß an Zufriedenheit und Motivation feststellbar, aber auch ein Nachlassen der Konzentration am Nachmittag. Dem wollen die Lehrer durch entsprechend auflockernde Maßnahmen entgegenwirken. Der Lernfortschritt, der die Ganztagsschule bringen soll, könne erst nach einiger Zeit beurteilt werden. In den vergangenen Wochen habe sich herausgestellt, dass noch weitere Lernmaterialien, Lernspiele und Medien angeschafft werden müssten. Auch bei der technischen Ausstattung könnte sich die Schule noch Ergänzungen speziell für den Ganztagsunterricht vorstellen. Da gegenwärtig die Planungen für den neuen Haushalt laufen, sagten die Vertreter der FWG der Schule ihre Unterstützung zu. Das Fazit bei der FWG lautet, dass die Regionale Schule Untermosel durch ihr breit gefächertes Angebot in Unterricht und Sozialverhalten, ihre engagierten Lehrer, aber auch ihre hervorragende Ausstattung durch die Verbandsgemeinde, eine attraktive Bildungsinstitution für den Sekundarbereich an der Untermosel ist. Ihr gilt es, auch im Hinblick auf die Veränderungen durch den Schulentwicklungsplan, den Rücken zu stärken.
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