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Geschrieben von Günter Deis
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Sonntag, 29. April 2012 |
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Tolle Schleusenbesichtigung der Freien Wählergruppe Lehmen und Moselsürsch (FWG) Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „FWG lädt ein . . .“ hatte die FWG Lehmen und Moselsürsch am Samstag den 28. April zu einer Besichtigung der Lehmener Schleuse eingeladen. Die Schleuse, die 1964 in Betrieb genommen wurde und die in den nächsten Jahren eine zweite Schleusenkammer erhalten soll, hat eine Länge von 175,42 m und eine Breite von 12,00 m. 

Bei strahlendem Sonnerschein drängten sich pünktlich um 15:00 Uhr rund 40 Mitglieder, Familienangehörige und Freunde der Freien Wählergruppe Lehmen und Moselsürsch am Tor der Schleusenanlage. Darunter viele Kinder und Jugendliche. Mit dabei waren auch der 1. Vorsitzende und Ortsbürgermeister Günter Deis, sowie der 2. Ortsbeigeordnete Michael Blechschmidt und die 3. Ortsbeigeordnete Christine Altmeppen. Am Schleusentor begrüßte uns Peter Buttler, ein Lehmener Mitbürger und Mitarbeiter der Schleuse und nahm uns mit auf einen sehr interessanten Rundgang durch das Schleusengelände. Während des Rundgangs erfuhren wir von Peter Buttler alles Wissenswerte über das Bauwerk und seine Funktionsweise. |
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Letztes Update ( Mittwoch, 02. Mai 2012 )
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FWG Fraktion stimmt Gemeindehaushalt 2012 zu |
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Geschrieben von Dieter Möhring
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Mittwoch, 04. April 2012 |
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In der Gemeinderatssitzung vom 27. März wurde im Beisein von Verbandsbürgermeister Bruno Seibeld der Haushalt 2012 der Gemeinde Lehmen verabschiedet. Die FWG Fraktion im Ortsgemeinderat stimmte geschlossen dem von Bürgermeister Günter Deis vorgestellten Haushalt zu. FWG Fraktionssprecher Dieter Möhring bedankte sich bei allen Mitgliedern des Gemeinderates und des Haupt- und Finanzausschusses sowie bei der Herrn Schäfer von der Verbandsgemeinde für die konstruktive Arbeit zur Aufstellung des vorgelegten Haushaltsplanes. Der FWG Fraktionssprecher führte aus, dass der Haushalt 2012 ein verantwortungsvolles Vorgehen sowie Sinn für gebotene Sparsamkeit widerspiegelt. |
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Grundschüler schneiden und gürten im Razejungenwingert |
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Geschrieben von Dieter Möhring
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Mittwoch, 04. April 2012 |
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Am 15. März waren die Lehmer Razejungen in ihrem Wingert mit den Schülern der Grundschule Sankt Georg in der Lehmener Würzlay aktiv. Unter der Leitung von Willi Unschuld und Gerd Ackermann fand eine sachkundige Unterweisung statt. Manfred Becker und Dieter Möhring sowie Herrmann Müller ergänzten das Razejungenteam. Das Schneiden erfordert schon einiges Geschick und Willi erklärte in seiner schon sagenhaften Geduld das Auswählen der abzuschneidenden Triebe. Unser ältester aktiver Razejung, Hermann Müller, ließ es sich nehmen den "jungen Winzern" beim Praxisteil beizustehen.  |
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Letztes Update ( Mittwoch, 04. April 2012 )
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Razejungen geben richtig Gas |
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Geschrieben von Dieter Möhring
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Mittwoch, 04. April 2012 |
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Im Jahresprogramm hat die "Kochveranstaltung" der Razejungen einen festen Platz. Josef Rönz, Ehrenrazejung und EVM Geschäftsführer, ließ es sich nicht nehmen seine Razejungen mit ihren Begleiterinnen einzuladen. Am 09. März fand unter dem Motto "Menü der Lehmer Razejungen" das diesjährige Event in den Räumen der EVM Koblenz statt. Die gute Fee in der Küche, Martina Stieglitzki, stand ihren Hobbyköchen wie auch in den Jahren vorher mit Rat und Tat zur Seite. Servicepersonal der EVM unterstützte die Razejungen in der geräumigen Küche und auch die nicht so geliebte Arbeit des "Abwaschens" wurde ihnen später abgenommen.  |
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Razejungen lassen alte Tradition wieder aufleben |
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Geschrieben von Monika Beginen
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Sonntag, 26. Februar 2012 |
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Altes Lehmener Brauchtum wird am Samstag, den 03. März, wieder gepflegt. Um 09:30 Uhr treffen sich die Lehmer Razejungen mit Freunden, geladenen Gästen und natürlich mit ihren ehemaligen Ehrenrazejungen, darunter auch Landrat Dr. Alexander Saftig und Josef Rönz Geschäftsführer der EVM, im Razejungen-wingert in der Lehmener Würzlay, um nach altem Brauch ihren Weinberg mit Stallmist zu düngen.
Damit wollen die heutigen Razejungen, eine Interessengemeinschaft zur Förderung der Kultur des Weinbaus der Terrassenmosel, an ihre Vorfahren erinnern. Diese übten den Beruf des Bruchsteinmaurers aus. Da für alle damals nicht genug Arbeit vorhanden war, mussten viele Männer, um Arbeit zu finden, ausziehen, und an anderer Stelle den Unterhalt für ihre Familien verdienen. Zur Winterszeit kehrten sie wieder zu ihren Familien zurück.  |
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